Bericht und Fotos von Fleckistock, 3416 M.ü.M., Kt. Uri

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Fleckistock (Vergrösserung anklicken)
Fleckistock (Vergrösserung anklicken)

Datum: 02./ 03. Juli 2011

Schwierigskeitsgrad: bis Hütte T2, Hütte - Gipfel T4 bis WS  II (ab. P. 2837 WS  II)

Höhenmeter: ca. 2050 HM, grob geschätzt

Dauer: 2. Tag: gesamt  10 Std. 10 min., exkl. Pausen, Aufstieg von Hütte bis Gipfel 5`10 Std.

Wer: Urban und ich

 

Route:

Parkplatz P. 1402 oberhalb Wiggen- Mittwald- Horefelli- Voralphütte SAC

Voralphütte SAC- Hüblen- P. 2837- P. 3251 (Vorgipfel)- Gipfel

Gipfel gleiche Route zur Hütte, dann anderen Weg (Bachseite) bis Horefelli- gleiche Route bis Parkplatz.

 

Bericht:

Höchste Gipfel der Urner Alpen ohne Kantongrenze. Am Samstag erreichten wir nach der gemütlichen Wanderung spätnachmittags die Voralphütte von SAC.

Morgens früh wieder Tagwache und nach dem ausgiebigen Frühstück gingen wir los. Der Fleckistock ist wirklich ein grosser Schutthaufen. Bis Vorgipfel von Fleckistock steigt man fast ausnahmslos über loses Material auf. Schwierig ist auch, einen Weg oder Pfad zu finden. Steinmänner zeigen sich ab Hüblen nur spärlich, und wir müssten immer Ausschau halten, wo es weitergeht. Dann ab der Vorgipfel P. 3251 geht es am besten fast immer oben am Grat entlang. Wo es auf dem Grat nicht weitergeht, wichen wir dann links aus. Nach über 5 Stunden erreichten wir endlich den Gipfel! Tolle Aussicht! Leider ging meine Kamera wegen Klettereien kaputt. Wir blieben nicht lange auf dem Gipfel und kehrten schon nach knapp 25 Minuten wieder um. Diesmal gingen wir etwas weiter unten am Grat hinunter, teilweise auf kleine Schneefelder und Geröll. Nach einiger Zeit sind wir bei Hüblen und erreichten den markierten Wanderweg. Dann steil zur Hütte hinunter. In der Hütte löschten wir unseren Durst und nach kurzer Zeit sind wir auf dem Heimweg. Nach 17 Uhr erreichten wir müde zum Auto.

 

Fotos: (gemacht von Urban)